Fallschirmspringen
Gesprungen wird meistens aus einem Luftfahrzeug, Absprünge sind jedoch auch von festem Untergrund aus möglich. Als Absetzmaschine kommt z.B. eine Pilatus Porter oder eine viersitzige Maschine wie die Cessna 182 zum Einsatz. Je nach Absprunghöhe und Anzahl der Springer werden aber auch Flugzeuge wie Antonow An-2, Cessna Caravan, Twin Otter, Dornier Do 28 oder Short Skyvan eingesetzt. Neuerdings auch der Turboprop-Umbau Cessna 206 Soloy (PPL-fähig). Prinzipiell kann aber auch von Hubschraubern, Heißluftballonen, Motorseglern, Segelflugzeugen usw. gesprungen werden. Je nach zugelassenem Sprungplatz (eng. drop zone) und verwendetem Luftfahrzeug erfolgt ein Fallschirmsprung im Allgemeinen aus ca. 1000 bis 4500 Metern über Grund.
Im freien Fall kann die Geschwindigkeit zwischen 180 km/h und 300 km/h betragen. Bei der „klassischen“ Freifallhaltung in Bauchlage liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit bei etwa 200 km/h. Sie wird im Wesentlichen durch den Luftwiderstand und die Form (Körperhaltung) bestimmt. Bei Tandemsprüngen wird kurz nach dem Absprung ein kleiner Bremsschirm (Drogue) geöffnet, der die Geschwindigkeit auf etwa 200 km/h abbremst.
Der Fallschirm wird in der Regel zwischen 1500 und 700 Metern über dem Erdboden geöffnet. Gesteuert wird der Flächenfallschirm durch eine rechte und eine linke Steuerleine, durch welche die Kappe jeweils einseitig abgebremst wird. Durch gleichzeitiges Ziehen an beiden Steuerleinen vermindert sich die Geschwindigkeit. Dadurch erreicht man im Idealfall eine stehende Landung.
Im Notfall, also bei Öffnungsstörungen etc., kann die Hauptkappe durch ein so genanntes Trennkissen (bei Rundkappen durch Kappentrennschlösser) abgetrennt werden und durch Betätigen einer zweiten Öffnungsvorrichtung der Reserveschirm geöffnet werden. Weitere Sicherheit wird durch so genannte Öffnungsautomaten (z. B. Cypres) erreicht. Diese messen Höhe und Fallgeschwindigkeit des Springers und öffnen automatisch die Reserve, wenn in einer definierten Höhe eine definierte Geschwindigkeit überschritten wird.
Der Fallschirm verringert die Sinkgeschwindigkeit auf ca. 5 m/s (18 km/h). Das Auftreffen auf dem Boden mit dieser Geschwindigkeit entspricht einem Sprung aus weniger als 2 m Höhe.
Im freien Fall kann die Geschwindigkeit zwischen 180 km/h und 300 km/h betragen. Bei der „klassischen“ Freifallhaltung in Bauchlage liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit bei etwa 200 km/h. Sie wird im Wesentlichen durch den Luftwiderstand und die Form (Körperhaltung) bestimmt. Bei Tandemsprüngen wird kurz nach dem Absprung ein kleiner Bremsschirm (Drogue) geöffnet, der die Geschwindigkeit auf etwa 200 km/h abbremst.
Der Fallschirm wird in der Regel zwischen 1500 und 700 Metern über dem Erdboden geöffnet. Gesteuert wird der Flächenfallschirm durch eine rechte und eine linke Steuerleine, durch welche die Kappe jeweils einseitig abgebremst wird. Durch gleichzeitiges Ziehen an beiden Steuerleinen vermindert sich die Geschwindigkeit. Dadurch erreicht man im Idealfall eine stehende Landung.
Im Notfall, also bei Öffnungsstörungen etc., kann die Hauptkappe durch ein so genanntes Trennkissen (bei Rundkappen durch Kappentrennschlösser) abgetrennt werden und durch Betätigen einer zweiten Öffnungsvorrichtung der Reserveschirm geöffnet werden. Weitere Sicherheit wird durch so genannte Öffnungsautomaten (z. B. Cypres) erreicht. Diese messen Höhe und Fallgeschwindigkeit des Springers und öffnen automatisch die Reserve, wenn in einer definierten Höhe eine definierte Geschwindigkeit überschritten wird.
Der Fallschirm verringert die Sinkgeschwindigkeit auf ca. 5 m/s (18 km/h). Das Auftreffen auf dem Boden mit dieser Geschwindigkeit entspricht einem Sprung aus weniger als 2 m Höhe.