Für die Welser Fallschirmspringer ist der Himmel zur Zeit alles andere als blau. Denn graue Wolken sind aufgezogen. Die Erweiterung des Welser Industriegebietes bedroht das Weiterbestehen des Flugplatzes und somit auch die Dropzone der Skydiver in Wels.
Fallschirmspringer erhalten Unterstützung aus Bevölkerung
Doch der Widerstand gegen das Vorhaben mehrt sich in Oberösterreichs Bevölkerung. Grüne und Weiße Möwe kündigen massiven Widerstand an. Weiße Möwe Wels – ist Halter des Zivilflugplatzes und von den Änderung am stärksten betroffen. Grund für diese sonderbare Koalition ist das Gebiet, das den Flugplatz umgibt. Es ist die Welser Heide und Grüne Politiker mit Anwohnern kämpfen für die Umwidmung zu einem Naturschutzgebiet. Somit soll die Erweiterung des Gewerbegebietes verhindert werden und das Landschaftsgebiet geschützt werden.
Flugbetrieb auf Sparflamme und Aus für Fallschirmspringer
Aus fliegerischer Sicht bedeutet der vorliegende Umwidmungsentwurf den Verlust von ein bis zwei Graspisten sowie des Fallschirmspringerkreises, wodurch der Flugbetrieb in weiten Teilen eingeschränkt werden müsste, ist auf der Webseite der Weißen Möwe Wels zu lesen. Das bedeutet weitreichende Schäden für den öffentlichen Flugplatz Wels, sowie auch für den Fliegerclub Weiße Möwe Wels.
Petition und weitere Informationen über das drohende Ende in Wels
Weitere Informationen und Hintergrundinformationen über das Vorhaben findet ihr auf dem österreichischen Portal „Austrian Wings“. Hier geht es zum Artikel. Die Petition gegen die Änderung kann auf den Seite der Weißen Möwe aufgerufen und unterzeichnet werden. Zur Petition. Wir wünschen den Skydivern in Wels viel Erfolg bei der Existenzsicherung.
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